Viele bereiten Pass, Fotos und Termin-Screenshots sorgfältig vor — und hängen dann einen Mietvertrag an, der eine andere Story erzählt als der Rest der Akte.
Das ist Orientierung, keine Vorlesung zum Mietrecht.
Warum der Name im Vertrag zählt
Eine Aufenthaltsakte knüpft Sie oft an eine konkrete Adresse. Steht der Vertrag nur auf einen anderen Namen, kann gefragt werden, auf welcher Basis Sie dort wohnen.
Häufige Brüche
Typisch: Mietvertrag auf den Freund bei behaupteter eigener Wohnung; kurze Touristenbuchung als „langfristiger“ Nachweis; Adresse im Vertrag passt nicht zur Meldeadresse.
Wohngemeinschaft und Gaststatus
Teilen ist normal. Einen Gaststatus wie eine stabile Miete zu behandeln, verwirrt Akten.
Wenn jemand sagt „jeder Vertrag reicht“, fragen Sie, wessen Name draufsteht und wie er zu Ihrem Aufenthaltszweck passt.
Was Sie zum Gespräch mitbringen
Vertrag (oder Entwurf), Namen darauf, Kategorie oder geplante Kategorie und Stadt.
Die Namensstory vor dem falschen Termin zu klären ist meist billiger als nach dem Anforderungsschreiben.